Die Regierung will Privilegien von Firmen bei der Ökosteuer streichen, die Verbände reagieren entsetzt. Das ist weder überraschend noch begründet, kommentiert F. Vorholz
Von der guten Lage auf dem Arbeitsmarkt profitiert, wer erst seit Kurzem nach einem Job sucht. Für Langzeitarbeitslose verschärft sich die Situation. Von Wilhelm Adamy
Wer zu Hause arbeitet, kann seinen Aufwand künftig umfangreicher steuerlich absetzen. Das Verfassungsgericht erklärte eine entsprechende Regelung für grundgesetzwidrig.
Rainer Schaller liebt das Risiko und das schnelle Leben. Nun muss er sich gegen den Vorwurf wehren, die Sicherheit dem Profit geopfert zu haben. Von P. Faigle
Der Arbeitsmarkt profitiert von der guten konjunkturellen Entwicklung. Im Monatsvergleich stieg die Zahl der Erwerbslosen nur um wenige Zehntausend.
Nicht viele Menschen haben so viel zum gefühlten Wohlstand von Millionen beigetragen wie Theo Albrecht. Eine gewaltige Lebensleistung. Ein Nachruf von G. Hamann
Unter den Nutzerinnen von Pillen mit dem Wirkstoff Drospirenon sind laut Bundesinstitut für Arzneimittel in Deutschland für 2009 fünf Todesfälle registriert worden.
Sieben Anwaltskanzleien wurden angeheuert, um BP im Ölstreit zur Seite zu stehen. Ob der Konzern als Ganzes überlebt, hängt davon ab, in welchem Staat er verklagt wird.
Ökonomische Bildung ist für die politische Willensbildung unabdingbar. Das Wissen kann aber nicht von den Banken, sondern muss von den Schulen kommen. Ein Gastbeitrag
Im wichtigsten Erdölhafen des Landes bekämpft China verzweifelt die größte Ölpest seit Jahren. Mit bloßen Händen müssen die Arbeiter das Öl abschöpfen.
Die junge Südafrikanerin Mpumi Zikalala ist die einzige Chefin einer Diamantenmine am Kap – und eine Symbolfigur. Von Ressentiments lässt sie sich nicht beeindrucken.
Eine Studie zeigt: Nie zuvor waren mehr Deutsche im Niedriglohnsektor tätig. In den letzten zehn Jahren stieg ihre Zahl um mehr als zwei Millionen.
Die Commerzbank sieht sich trotz Staatsbeteiligung als Privatbank. Doch hat der Bund mehr Einfluss, als das Management zugibt. Der Staatseinstieg hat Spuren hinterlassen.
Es stimmt: Deutschland darf sich nicht auf den Export verlassen. Doch Wachstum entsteht nicht durch höhere Löhne, sondern über mehr Bildung. Eine Replik von H. Klodt